KEEN Logo
KEEN Verbund Logo blau KEEN Verbund Logo weiß
  • Netzwerke
    • KEEN Anhalt
    • KEEN Greifswald
    • KEEN Leipziger Land
    • KEEN Thüringen
  • Projekte
  • Partner
  • Förderung
  • Blog
  • Tools
Login Login
mobile-menu
logo logo

Über uns

Der KEEN-Verbund ist ein wachsendes Netzwerk von über 100 Kommunen, das gemeinsam die kommunale Wärmewende vorantreibt. Mit KEEN 2.0 bündeln wir Fachwissen, fördern den Austausch und unterstützen Kommunen bei Planung, Finanzierung und Umsetzung nachhaltiger Energieprojekte.

Hier finden Sie aktuelle Infos, Ansprechpartner:innen und praktische Unterstützung auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Wärmeversorgung.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

  • Karlstr. 24a, 04435 Schkeuditz

  • +49 341 4234 84 63
  • info@bcc-energie.eu
logo

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

  • Karlstr. 24a, 04435 Schkeuditz

  • +49 341 4234 84 63
  • info@bcc-energie.eu

KEEN Greifswald: Der Praxisteil beginnt

KEEN Blog KEEN Greifswald: Der Praxisteil beginnt

Quelle: BCC Energie

  • 29.04.2026

KEEN Greifswald: Der Praxisteil beginnt

Vor-Ort-Gespräche zur Wärmeversorgung: 

Vom 22. bis 24. April 2026 fanden in den KEEN-Kommunen Lohmen, Zehna, Ueckermünde, Loitz und Anklam intensive Vor-Ort-Gespräche statt. Ziel der Treffen war es, zukunftsfähige Möglichkeiten der Wärmeversorgung zu identifizieren – insbesondere durch den Aufbau und die Weiterentwicklung von Wärmenetzen.

An den Gesprächen beteiligten sich neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltungen auch Interessierte aus der Landwirtschaft sowie aus weiteren kommunalen Gremien. Fachlich begleitet wurden die Termine von BCC ENERGIE sowie der Forschungsgemeinschaft IBZ. Gemeinsam wurden die lokalen Voraussetzungen analysiert und konkrete Perspektiven für eine nachhaltige Wärmeversorgung diskutiert.

Bestandsaufnahme vor Ort

Im Mittelpunkt standen dabei verschiedene regionale Wärmeressourcen: die Nutzung von Flusswasser, industrieller Abwärme, Kläranlagen sowie Biomasse. Diese Quellen bieten insbesondere für ländlich geprägte Kommunen großes Potenzial, um Wärme klimafreundlich und langfristig wirtschaftlich bereitzustellen.

Ein besonderer Fokus lag auf der Versorgung kommunaler Gebäude wie Rathäuser, Schulen oder Kindertagesstätten. Gleichzeitig wurde intensiv erörtert, wie eine wirtschaftlich tragfähige Wärmeversorgung für Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die sowohl ökologisch sinnvoll als auch sozial verträglich sind.

Gemeinsames Zielszenario

Alle Beteiligten einte der Wunsch nach einer möglichst autarken Energieversorgung, die auf eigenen regionalen Ressourcen basiert. Eine solche Unabhängigkeit von externen Märkten kann langfristig zu stabilen Wärmepreisen beitragen und die Versorgungssicherheit der Kommunen stärken. Die im Rahmen der Gespräche vorgestellte Muster-Übersicht für ländliche Kommunen verdeutlichte dabei die Vielfalt, aber auch die Komplexität der möglichen Lösungsansätze.


Um die Vielzahl möglicher Wärmequellen und Versorgungsmodelle für Kommunen und Bürgerinnen und Bürger übersichtlich darzustellen, hat die Forschungsgemeinschaft IBZ e. V. einen Betrachtungsvorschlag entwickelt. Dieser soll als Entwurfsvorlage dienen und die Erfassung, Bewertung und Vergleichbarkeit von Optionen zur zukünftigen Wärmeversorgung deutlich vereinfachen.

Beteiligungsformat mit voller Transparenz 

Der Ansatz verfolgt das Ziel, technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte so aufzubereiten, dass sie für kommunale Entscheidungsträger ebenso verständlich sind wie für interessierte Bürger. Statt komplexer Detailanalysen steht zunächst eine strukturierte Übersicht im Vordergrund: Welche lokalen Wärmeressourcen sind grundsätzlich verfügbar? Welche Nutzungsformen sind denkbar? Und welche Versorgungsbereiche – etwa kommunale Gebäude oder Wohnquartiere – können perspektivisch eingebunden werden?

Aktuell wird die technische Umsetzbarkeit dieses Betrachtungsvorschlags geprüft. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie vorhandene Daten effizient zusammengeführt und in einer praxisnahen, einheitlichen Systematik dargestellt werden können. Langfristig soll so eine belastbare Grundlage entstehen, die Kommunen bei der strategischen Wärmeplanung unterstützt und gleichzeitig Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger schafft.

Tags :

  • Netzwerk
  • Verbund
  • Projekt
KEEN Greifswald

KEEN Greifswald

Mehr erfahren

KEEN Netzwerke

  • KEEN Anhalt
  • KEEN Greifswald
  • KEEN Leipziger Land
  • KEEN Thüringen
logo

Wir bringen Ihren Energieeinsatz in den grünen Bereich

Kontakt

  • Keen Verbund
  • Karlstr. 24a
    04435 Schkeuditz
  • +49 341 4234 84 63
    info@bcc-energie.eu

Links

  • Blog
  • Veranstaltungen
  • Kontaktformular
  • Autoren Login

Newsletter

Förderung der Bundesregierung
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahleiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

© 2026 KEEN-Verbund

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Einwilligungserklärung

Ihre Daten sind uns wichtig, und wir würden gerne Cookies verwenden, um Ihren Besuch auf unserer Seite verbessern zu können.

Datenschutzerklärung | Impressum